Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth

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Beichte

Beichte

Nach unserem Glauben sind wir in der Taufe zu Kindern Gottes geworden, gehören also zu einer großen „Familie“. Wenn wir die Spielregeln, die auch in dieser Familie gelten, bewusst verletzen, weil wir uns für wichtiger halten und durch dieses Verhalten jemanden schädigen, so nennt die Bibel dieses Verhalten Sünde.
Das Benennen des Fehlverhaltens war Jesus von Anfang in seiner Botschaft an die Jünger wichtig, aber genauso wichtig auch der Gedanke der Vergebung und der Versöhnung.
„Zur Vergebung der Sünden“ heißt es im Einsetzungsbericht der Eucharistie. Er hat Leiden und Tod überwunden um zu zeigen, dass die Liebe Gottes größer ist als die Sünde.

Deshalb verurteilt er zum Beispiel die Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde und gesteinigt werden soll (Johannes 8) nicht, er hält die Männer davon ab, sie zu steinigen, aber er fordert sie auf ihr Verhalten zu ändern.
Nicht mehr zu sündigen setzt ein Umdenken voraus, nur dann kann ich mich von der Sünde abwenden. Das griechische Wort für das Umdenken ist der Ursprung für das Wort „Buße“. Zur Buße gehört das Umdenken, die Abwendung von der Sünde und gleichzeitig die erneute
Hinwendung zu Gott, von dem wir uns getrennt hatten.

Konkrete Schritte in unserer Gemeinde.

Pfarrer Wisser bietet vor Ostern und vor Weihnachten in der Kirche in Gärtringen Beichttermine an. Natürlich können Sie jederzeit mit ihm Termine für ein Beichtgespräch ausmachen.

Die Kinder in unserer Gemeinde werden in einem Versöhnungskurs in der 4. Klasse auf die Beichte vorbereitet.
In der Regel geschieht das in zwei Gruppenstunden im Frühjahr (gleiche Zusammensetzung wie in den Erstkommunion-Gruppenstunden) und einem Versöhnungsnachmittag, in dessen Verlauf die Kinder zur Beichte gehen.